Von Oron nach Mailand – eine beeindruckende Herausforderung

90 Kilometer Laufen, 250 Kilometer Radfahren, 25 Kilometer Rudern und 35 Kilometer mit Tourenski: insgesamt 400 Kilometer und 8'000 Höhenmeter. Vom 1. bis 5. Februar 2026 stellen sich 19 Athletinnen und Athleten einer einzigartigen sportlichen Herausforderung: Sie wollen in fünf Tagen von Oron durch die Schweiz, über die Alpen bis nach Mailand zum House of Switzerland der Olympischen Spiele gelangen.

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Para-Snowboardcross: Gelungener Abschluss in Lenk

Ohne Schweizer Beteiligung am letzten Tag, aber mit einem sehr positiven Resümee ging der FIS Para-Snowboardcross Europa- und Weltcups auf dem Betelberg in der Lenk zu Ende. Parallel holte Para-Skifahrer Emerick Sierro in Deutschland ein Top-Resultat.

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Para-Ski Weltcup: Robin Cuche erneut auf dem Podest

Der 27-Jährige präsentiert sich im Österreichischen Saalbach kurz vor den Paralympischen Winterspielen einmal mehr in bestechender Form und holte einen Sieg und einmal Platz drei in den beiden Abfahrten. Im Super G verpasste er das Podest als Vierter.

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Ein starkes Laufjahr 2025

PluSport blickt auf ein erfolgreiches Laufjahr zurück. An 17 Läufen war «never walk alone» präsent. Unterschiedlich stark mit einer Bandbreite von einer Handvoll Läufer:innen am Run and Walk Bern und eindrücklichen 120 Teilnehmenden am 20Km de Lausanne. Insgesamt rannten 516 Läufer:innen und ihre Guides/Begleitläufer:innen im blauen «never walk alone» Laufshirt und profitierten von der Übernahme des Startgelds durch unsere unsere langjährigen Projektsponsoren Coop und Suva.

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St. Moritz: Robin Cuche auf Rang 3

Am dritten und letzten Tag des FIS Para Alpine Ski World Cup in St. Moritz erwartete die Fahrer:innen ein anspruchsvoller Slalom-Kurs: Aus dem Schweizer Team kam Robin Cuche (LW9-1) am besten zurecht und fuhr auf Rang 3.

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«Die NASAK-Nutzungsbeiträge sind unverzichtbar»

Das Entlastungspaket 27 sieht in Bezug auf die Nutzungsbeiträge im nationalen Sportanlagenkonzept (NASAK) Einsparungen von bis zu 10 Millionen Franken vor. Was diese Einsparungen für Folgen für den Schweizer Behindertensport hätten, erklärt Christof Baer, CEO von PluSport, im Interview.

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